Container-Wettbewerb

Personen von links nach rechts:
Dr. Peter Lehmann, Geschäftsführer LSR, Ludwig Bäuml, 1. Vorsitzender des Bundesverbands Bildender Künstler Niederbayern/Oberpfalz, Sarah Waitzhofer, 3. Preisträgerin, Richard Sparrer, Direktor Werner-von-Siemensgymnasium, Moritz Lacler, 1. Preisträger, Julius Jurkiewitsch, 1. Preisträger, Dr. Hans Lindner, Leiter des Leistungskurses Kunst und Reinhard Meindl, Geschäftsführer Meindl Entsorgungsservice vor den neu gestalteten Containern an der Donaulände.

 

 





 

 

Die LSR Lagerhaus- und Schiffahrtsgesellschaft mbH Regensburg informiert:

Regensburg, 05.03.2007

„Design für zwei Container“:
Schüler des Siemens-Gymnasiums ließen ihrer Kreativität freien Lauf

LSR tauscht alte Müllcontainer gegen neu gestaltete Objekte aus.

Im Rahmen des Wettbewerbs „Design für zwei Container“ haben Schüler des Siemens-Gymnasiums zwei Müllcontainer künstlerisch gestaltet, die von der LSR den an der Donaulände anlegenden internationalen Kreuzfahrtschiffen zur Müllentsorgung bereitgestellt werden.

„Aufgrund des exponierten Standorts wollten wir jungen Künstlern eine Chance geben, einen Alltagsgegenstand künstlerisch zu gestalten. Aus diesem Grund haben wir die Leistungskurse Kunst der Regensburger Gymnasien zu diesem Gestaltungswettbewerb aufgerufen“, so der Geschäftsführer der LSR, Dr. Peter Lehmann. Das Werner-von-Siemens Gymnasium nahm die Herausforderung an. „Unsere Schule nutzt gerne und immer häufiger diese neue Form des produktionsbezogenen Unterrichts“, sagte der stellvertretende Direktor, Ernst Schmidmeister.

Der Leiter des Leistungskurses-Kunst, Dr. Hans Lindner, hatte seinen 15 Schülern die Themen Stadtlandschaft, Entsorgung, fünf Sinne sowie Ankommen und Abfahren zur Ausarbeitung von Container-Modellen vorgegeben.

Unter den Augen der fachkundigen Jury, zu der Ludwig Bäuml, 1. Vorsitzender des Bundesverbands Bildender Künstler Niederbayern/ Oberpfalz und Dr. Peter Lehmann zählten, wurden die Modelle der Schüler diskutiert. Die Objekte sollten Hingucker werden, sowohl vom Wasser aus, als auch vom Land. Auch die Kriterien Gebrauchsfähigkeit und Resistenz gegen Schmutz waren entscheidend. Nach kurzer Debatte standen die Sieger der Aktion „Design für zwei Container“ fest. Die drei Preisträger - Julius Jurkiewitsch, Moritz Lacler, Sarah Waitzhofer - machten sich gleich in den Faschingsferien zusammen mit ihrem Lehrer, Dr. Hans Lindner in den Werkstätten der RFG, an die Umsetzung. Die gestalteten Objekte werden heute am Donaumarkt ihren neuen Standort finden.